Zahnaufhellung, warum brauchen Sie das ?

Januar 18th, 2012

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haben Sie sich schon mal gefragt, warum manche Leute so eine tolle Ausstrahlung und ein strahlendes Lächeln haben?

Studien haben gezeigt, daß sich 85% der Bevölkerung ein strahlend weisses Lächeln wünschen.

Schöne, helle Zähne zu haben, ist ein alter Wunschtraum - und heute endlich realisierbar.

Schon lange sind Menschen bestrebt, das Aussehen ihrer Zähne zu verbessern -  bereits vor über 2.000 Jahren wurden Versuche unternommen, Zähne mit Urin aufzuhellen. Zwar ist über die Wirkung dieser Methoden nichts bekannt, aber man sieht, wozu die Patienten bereit waren, um die Attraktivität ihrer Zähne zu steigern. In den darauf folgenden Jahrhunderten wurden immer neue Substanzen und Methoden ausprobiert um die Zähne aufzuhellen. Fast alle waren entweder schädlich, oder unwirksam. Erst seit etwa fünfzehn Jahren stehen uns unschädliche, wirksame und praktikable Möglichkeiten zur Zahnaufhellung zur Verfügung. Darum werden unansehliche Zähne heute immer häufiger als “unentschuldbar” angesehen. Die Eigene Erfahrung, aber auch viele Umfragen zeigen: Beim berühmten “ersten Eindruck”, aber auch für eine fundierte Beurteilung des Gegenübers, spielen Zähne und ihr Erscheinungsbild eine entscheidende Rolle.

Hida

September 9th, 2009

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Diana

September 8th, 2009

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Allgemeinzahnärzte gegen Gesundheitskarte

August 26th, 2008

Unsinn bleibt Unsinn, auch
wenn er auf höchstem technischen Niveau daherkommt!”

Pressemitteilung vom 26.8.2008

Nicht nur die technischen Unzulänglichkeiten machen aus Sicht des
Berufsverbandes der Allgemeinzahnärzte (BVAZ) die elektronische
Gesundheitskarte (eGK oder auch eCard) überflüssig: „Die rund 55.000
deutschen Zahnärzte brauchen die Karte nicht, weil diese
zahnmedizinisch sinnlos ist”, urteilt Dr. med. dent Günter Kau, der
Vorsitzende des BVAZ: „Es gibt keinen Grund für den Zahnarzt, sich auf
dieses Kartensystem mit all den damit im Zusammenhang drohenden
Problemen einzulassen.

Der von Protagonisten wohl am häufigsten genannte Vorteil eGK soll es
sein, Diagnosen und Medikamentenverschreibungen nachhalten zu können,
so dass „Ärztehopping”, Medikamentenmissbrauch oder ungewollte
kumulierte Nebenwirkungen durch einen „Medikamentencocktail”
ausgeschlossen werden können. Anders aber als z.B. Allgemeinärzte oder
Internisten arbeiten Zahnmediziner mit nur wenigen Medikamenten, von
denen die meisten auch noch gängige Schmerzmittel oder Antibiotika
sind. Zudem verordnen Zahnärzte traditionell zurückhaltend. So sind
die sonst im Zusammenhang mit einer übermäßigen Gabe von Medikamenten
befürchteten Nebenwirkungen gering. Und ein Ärztehopping einzelner
Patienten, um dennoch an die gewünschten (zusätzlichen) Medikamente
kommen zu können, schließt sich schon aufgrund der völlig anderen
Arbeitsweise aus: Anders als ein Allgemeinmediziner oder ein
Internist, der bei seiner Medikation auf die Angaben des Patienten und
höchstenfalls auf Laborwerte angewiesen ist, kann der Zahnarzt meist
sehr deutlich im Mund ablesen, ob und wann der Patient bei einem
Kollegen war.

Da der Patient das Recht hat, einzelne Daten ausdrücklich nicht
vermerken zu lassen, sind die Daten konsequenterweise nicht immer
vollständig. Dadurch geht aber der Nutzen für den Praktiker gegen Null
– er muss ja sowieso noch mal nachfragen. Also gibt es – außer dem
verwaltungstechnischen Vorteil eines Abdrucks vom Foto des jeweils
Versicherten und dem Aufdruck seiner lebenslang gültigen
Versicherungsnummer - keinen medizinischen Grund für den Zahnarzt,
sich auf dieses Kartensystem einzulassen.

Wenn schon die grundsätzliche Notwendigkeit einer solch aufwändigen
Gesundheitskarte für Zahnärzte nicht gegeben ist, müssen Zahnärzte
über die technische Sicherheit gar nicht mehr diskutieren, so Kau:
„Unsinn bleibt Unsinn, auch wenn er auf höchstem technischen Niveau
daherkommt. Bis jetzt wurde jedes angeblich noch so sichere IT-System
geknackt. Vor 25 Jahren hätte der Chef der Stasi auch mit voller
Überzeugung gesagt, die Akten seien sicher aufgehoben”, so der
BVAZ-Präsident.

Denn noch größer als die Gefahr eines illegalen Datenmissbrauchs ist
aus Sicht des BVAZ die Gefahr, dass die Daten ganz offiziell
missbraucht werden dürfen – solche intimen Daten wecken eben einfach
Begehrlichkeiten. Dass eine große deutsche Krankenkasse wohl
Patientendaten an ein US-amerikanisches Callcenter übermittelt hat,
von dem aus dann Patienten gesteuert „medizinisch beraten” wurden,
zeigt, wie schnell Daten auch von als „sicher” eingeschätzten Quellen
an kommerzielle Anbieter für die unterschiedlichsten Aufgaben gelangen
können.

Der Berufsverband der Allgemeinzahnärzte (BVAZ) unterstützt daher
ausdrücklich die Initiative „Stoppt die eCard”. Auf ihrer Webseite
http://www.stoppt-die-e-card.de stellt die Initiative ein
Unterschriftenformular für die Auslage in Allgemeinzahnarztpraxen bereit.

Rezeption

Juni 17th, 2008

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Schweres Gebiss

Juni 2nd, 2008

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Lachen ist die beste Medizin

Mai 29th, 2008

Den Anstoß, das Lachen medizinisch zu erforschen, gab der Wirtschaftsjournalist Norman Cousins. Er litt in den 60er Jahren an einer schmerzhaften Wirbelsäulenerkrankung. Als nichts half, unterzog er sich systematisch einer Lachkur: Er sah sich über Monate die Filme berühmter Komiker an und ließ sich witzige Bücher vorlesen. Nach zehn Monaten konnte Cousins mithilfe seines Lachtrainings seine Schmerzen lindern.

Mittlerweile beschäftigen sich weltweit mehr als 200 Wissenschaftler mit der Gelotologie, der Lachforschung, darunter Biologen, Psychologen, Anthropologen, Neurologen, Sprachwissenschaftler und Verhaltensforscher. Sie befassen sich unter anderem mit der Frage “Was ist unterhaltsamer, eineinhalb Stunden Wetterbericht oder Charlie Chaplins filmisches Meisterwerk “Moderne Zeiten”? Die Antwort darauf dürfte den meisten nicht schwer fallen: Chaplin. Doch was ist gesünder? Nach Untersuchungen an zwei Dutzend Allergiepatienten sind japanische Wissenschaftler überzeugt: Chaplin. Wie die Forscher berichten, ließ der Konsum von “Moderne Zeiten” die Hautschwellungen der Allergiker zurückgehen. Das TV-Wetter hatte dagegen keine Auswirkungen auf die Beschwerden der Patienten.

Verglichen mit Bildern aus früheren Tagen hat sich eine ganze Menge getan: Die auf Fotos gebannten starren und ernsten Gesichter gehören der Vergangenheit an. Stattdessen sind auf Bildern lachende Paare, Freunde und Familien zu sehen. Dass heute so gern, lange und laut gelacht wird, ist auch ein Verdienst der Zahnmedizin. Denn nur mit gesunden und schönen Zähnen macht Lachen erst richtig Spaß.

 

Praxisgebühr und Zuzahlung

Mai 29th, 2008

Die Praxisgebühr fällt beim Zahnarzt nur dann an, wenn auch tatsächlich eine Behandlung durchgeführt wird. Die reine Vorsorgeuntersuchung ist kostenlos und zwar zweimal im Jahr.

Wenn Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, erhöhen sich auch die Festzuschüsse der Krankenkasse. Bei 5 Stempeln in Folge bekommen Sie 20% und bei 10 Stempeln in Folge 30%, zum Betrag des Festzuschusses dazubezahlt.  Die Summe der Zuzahlungen, die Versicherte pro Jahr leisten müssen, darf zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens nicht überschreiten. Bei chronisch Kranken liegt diese Grenze bei einem Prozent des Bruttoeinkommens.

Überschreiten Ihre Zuzahlungen diesen Betrag, können Sie sich davon befreien lassen.

Generell ist aber zu beachten: Die Härtefallregelung bei Zahnersatz ist getrennt von der Zuzahlungsbefreiung zu betrachten. Eigenanteile beim Zahnersatz können bei der Zuzahlungsbefreiung nicht angerechnet werden.

mw

Fotos

Mai 28th, 2008

heute haben wir, bei schönem Wetter ein paar Fotos für die neue Hompage und den Blog geschossen, die Bilder werde ich nach und nach einfügen. Hier aber schon mal die ersten.

Oben: Beratung

Gruppenfoto mit Rad

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Oben: Kaffe gabs auch 

Willkommen bei unserem Blog

Mai 23rd, 2008

Hier können alle etwas über ihre Erlebnisse, mit und rund um die Zähne schreiben, viel Spaß dabei!